„ Es wird eine Reise sein, die ihr nie vergessen werdet. Ihr werdet euch irgendwann fragen, warum ihr eigentlich hier seid und ihr werdet erleben, das ihr nirgendswo anders sein wollt. Das Land, die Region, der Himalaya, die Royal Enfields, der Schlamm, die Schönheit der Bergwelt, die Armut, Freundlichkeit und Demut der Menschen, die Einfachheit, die Abgeschiedenheit und die Extreme dieses Trips werden auf euch wirken.

Im Idealfall werdet ihr mit größerer Dankbarkeit und ein wenig mehr Demut nach Europa zurück kommen. Aber AUF JEDEN FALL, werdet ihr diese Motorradreise NIE vergessen.

Während unser demoralisierter Teilnehmer seinen Helm durch das Zimmer kickt, sagt unserer österreichischer Freund Chris zu unserem Guide Mr. Moti in seinem guten Englisch mit angenehm österreichischen schwingenden Akzent. „I would like to thänk you for this fäszinäting trip. I will never forget this däy!“

Auch unser aktuell ob der Strapazen demoralisierter Teilnehmer (siehe oben) wird es nie vergessen.

Er weiss es noch nicht, aber er wird wieder herkommen wollen.

Nach Absurdistan auf das Dach der Welt. Auf eine der herausfordernsten Motorradreisen der Welt.

Die Reise wird in ihm nachwirken. Und obwohl er sich gerade stockgenervt in sein Zimmer eingeschlossen hat, wird er zurück kommen wollen.

 

Ein diesem Tagebuch wollen wir versuchen zu erklären, warum dies so ist.

Verstehen wird man es aber nur, wenn man dabei war.

Unser Freund, Begleiter und Guide, Mr. Buddhi Singh Chand hat seine Faszination der Transhimalaya so zusammen gefasst: „I love the himalayan wind in my face“.

Manchmal ist es ganz leicht.

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